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Hitzeaktionsplan dringend benötigt

| Aktuelles 

Die Hitze macht derzeit vielen Menschen zu schaffen. Vor allem für ältere Menschen, chronisch Kranke und Kinder sind die Extremtemperaturen gesundheitsgefährdend. Klar, dass wir uns an der Erarbeitung eines Hitzeaktionsplans beteiligen.

Ein Hitzeaktionsplan informiert die Bürgerinnen und Bürger über die gesundheitlichen Folgen hoher Temperaturen und was sie zum Schutz vor gesundheitlichen Folgen tun können. Die Stadtverwaltung in Friedrichshafen ist derzeit dabei, mit lokalen Akteuren und Betroffenen solch einen Plan zu erstellen. Neben Vertretern der verschiedenen Fachämter, der Seniorenheime und Ärzteschaft haben wir als Fraktion unser Wissen und unsere Vorschläge eingebracht. 

In unterschiedlichen Gruppen trugen die Teilnehmenden Tipps zum vorbeugenden Verhalten der Menschen zusammen. Darüber hinaus erarbeiteten sie Maßnahmen, die Stadt - etwa durch mehr Schattenplätze und kühle Orte im Stadtgebiet - resilienter zu machen.

Im Herbst soll der Hitzeaktionsplan in den Gremien vorgestellt und beschlossen werden.

 

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Walter Zacke, Christine Heimpel, Anna Hochmuth (von links) und Claudia Huesmann haben sich im Klima-Workshop engagiert.